Kinderwunsch nach Brustkrebs

Kinderwunsch Gespräch

Meine Vorgeschichte

Mit 33 wurde ich nach einer längeren Wartezeit endlich schwanger. Mein Mann und ich hätten glücklicher nicht sein können. Im November 2016 wurde unser Sonnenschein geboren. Vier Wochen später lag unsere heile Welt in Trümmern. Beim Stillen hatte ich einen Knoten in der linken Brust entdeckt – kurz darauf erhielten wir die Bestätigung: bösartig. Ich hatte Brustkrebs. Diese Nachricht traf mich und meine Familie hart. Wir wollten uns gerade auf den Weg in ein neues Leben als Familie machen und nun ging es nur noch um meinen Überlebenskampf. Dennoch, oder gerade deshalb, war ich zum Kämpfen bereit. Mein Mann und ich wuchsen in der kommenden Zeit ein Vielfaches über uns hinaus. Ich hatte noch eine Chance auf Heilung, und diese wollte ich in jedem Fall nutzen: wieder ganz gesund werden, das war das Ziel!

Gerade als wir uns auf den Weg in unser schwerstes Gefecht machten, bekam ich beinahe beiläufig eine zweite Diagnose: „Sie können keine Kinder mehr bekommen, der Tumor ist Östrogen-positiv und eine Schwangerschaft überschwemmt den Körper geradezu mit Östrogenen. Damit würden Sie ihr Leben riskieren.“

Diese zweite Diagnose mag für die Ärzte oder andere Betroffene ein überschaubarer Preis im Tausch mit dem eigenen Leben sein. Für mich war es beinahe eine zweite Krebsdiagnose. Gegen den Krebs bestand die Hoffnung auf Heilung. Das Loch in meinem Herzen aufgrund dieses „verlorenen“ Kindes hingegen werde ich bis zu meinem letzten Atemzug spüren.

Dezember 2016: Beratung im Kinderwunschzentrum

Einen Tag vor dem Start meiner Chemotherapie bekomme ich einen Anruf meiner Onkologin. Sie hätte in unserem Gespräch registriert, wie sehr mich das Thema „Kinderwunsch“ bewege. Am Wochenende sei sie auf einer Tagung gewesen, bei der sie mit einem Facharzt auf dem Gebiet „Fortpflanzung in Zusammenhang mit Krebs“ über meinen Fall gesprochen hätte. Es sei noch möglich meine Fruchtbarkeit zu erhalten, bevor die Chemotherapie starte. 

Falls dies für uns eine Option sei, könne sie es onkologisch durchaus vertreten, den Beginn der Chemotherapie hierfür um einen Tag zu verschieben. Wir hätten die Zeit, noch heute einen Beratungstermin im Uniklinikum wahrzunehmen, um dort unsere Optionen zu besprechen. 

Trotz des innerlichen Druckes endlich mit der Therapie beginnen zu wollen, lassen wir uns diese Chance nicht nehmen. 

So befinden sich mein Mann und ich kurze Zeit später in der Beratungssprechstunde des Kinderwunschzentrums. Nach Aussage der dortigen Ärztin würde die Qualität meiner Eizellen bereits durch die erste Chemo-Gabe so schlecht sein, dass diese für eine Schwangerschaft nicht mehr zu verwenden seien. Mir wird wieder schlagartig eines klar: Es geht wohl nicht vielen Paaren so, dass sie sich 43 Tage nach der Geburt ihres ersten Kindes intensiv mit der Frage nach einem weiteren Kind auseinander setzten müssen. Wir müssen das.

Verschiedene Möglichkeiten, die Fruchtbarkeit zu erhalten

Es gäbe diverse Möglichkeiten, meine Fruchtbarkeit zu erhalten: als erstes bestünde die Möglichkeit, meine Eizellen noch vor der ersten Chemotherapie mit Hormonen zu stimulieren. Im Anschluss könne man die herangereiften Eizellen entnehmen und diese einfrieren. Nach der Chemotherapie könnten sie aufgetaut und befruchtet werden, um eine Schwangerschaft zu entwickeln. Diese Eizellenspende mit den eigenen Eizellen ist in Deutschland erlaubt. Das Einsetzen der Eizelle einer fremden Frau (Eizellenspende) in die Gebärmutter ist hingegen gesetzlich verboten.

Die Eizellen könnten „einzeln“, also unbefruchtet eingefroren werden. Es bestünde hingegen auch die Möglichkeit, die Eizellen direkt nach der Entnahme mit dem Samen des Mannes zu befruchten und anschließend einzufrieren. Nach deutschem Gesetz dürfen allerdings in diesem Fall später nur beide Partner gemeinsam diese befruchteten Zellen verwenden. Im Fall einer Trennung vom Partner dürfte kein Arzt in Deutschland der Frau diese befruchteten Zellen einpflanzen, ohne die Genehmigung des Mannes einzuholen.

Die Alternative sei eine noch experimentelle Methode: die Entnahme von Eierstockgewebe vor Beginn der Chemotherapie. Dieses würde nach Ende der Therapie -im Vorfeld einer angestrebten Schwangerschaft- wieder eingepflanzt. Das Gewebe sollte anschließend die körpereigene Eiproduktion des Eierstockes wieder ankurbeln. In Deutschland sind bereits Kinder geboren worden, die aus einem solchen Verfahren entstanden sind. Dennoch steckt diese Methode noch in den Kinderschuhen.

Nachdem wir eine gefühlte Ewigkeit mit der Ärztin unsere Fragen besprechen und uns eingehend zu allen Möglichkeiten beraten lassen, stellt sich am Ende immer wieder auch die Frage der realisierbaren Umsetzung: 

Es ist vier Tage vor Heiligabend -auch wenn sowohl den Krebs diese Tatsache ziemlich wenig beeindruckt, als auch uns hierzu völlig die Stimmung fehlt. Onkologische Praxen haben sich diesbezüglich dem Krebs angepasst und sind zwischen den Feiertagen geöffnet. Kinderwunschzentren sehen das in der Regel anders und sind zwischen den Jahren geschlossen. Meine Eierstöcke müssten jedoch mit einem hormonellen Medikament über mehrere Tage stimuliert werden, bis Eizellen herangereift sind. Dies kann nur in einem Kinderwunschzentrum erfolgen. Zudem könnte die Chemotherapie erst einige Wochen später beginnen.

Unsere Möglichkeiten zur Eizellenstimulation

Alles in Allem ergeben sich zum Ende des Gespräches für uns folgende Möglichkeiten: es gäbe ein Kinderwunschzentrum -200 km entfernt- das über die Feiertage geöffnet ist und die Stimulation und Entnahme der Eizellen durchführen könnte. Dazu müssten wir in den nächsten zwei Wochen circa vier- bis fünfmal dorthin fahren. Die Stimulation würde mithilfe von Östrogenen erfolgen. Mit dem kleinen aber wichtigen Detail, dass mein Adolf auf ebendiese Östrogene reagiert und sie ihn zum Wachsen animieren. Darüber hinaus würde für die Entnahme der Eizellen eine erneute Operation notwendig werden. Die Chemotherapie könnte erst in vier bis sechs Wochen starten.

Mein Mann und ich verlassen das Krankenhaus mit beinahe explodierenden Köpfen voller Gedanken. Unser Kind -unser wundervolles und gesundes Kind- wartet unterdessen (wieder einmal ohne Eltern) mit den beiden Omis bei uns zu Hause. Mein Mann und ich haben tief im Inneren beide eine Tendenz. Dennoch sind wir froh, dass wir auch die Meinung unserer beiden Mütter zu dem Thema abfragen können.

Mein Herz hängt so sehr an einem zweiten Kind.

Im Laufe der Zeit werde ich mir immer wieder sagen lassen müssen, dass ich bereits ein gesundes wundervolles Kind habe und mich darüber freuen solle. Ja, ich habe ein wundervolles Kind und ich liebe es unendlich und bin unbeschreiblich glücklich, dass es dieses Wesen gibt, das mich zur Mutter gemacht hat!

Dennoch! Und das ist der Punkt, der so unbeschreiblich unfair mitschwingt in der Aussage, ich solle mich doch bitte einfach über dieses eine Kind freuen: 

Darf ich mir denn nicht trotzdem von Herzen ein weiteres Wunder wünschen? Wenn ich mich aufgrund meiner Krebserkrankung damit zufrieden geben soll, dass ich bereits ein gesundes Kind habe; müsse man dann nicht allen Frauen dieser Erde, die ein zweites, drittes oder weiteres Kind bekommen vorwerfen, sie seinen undankbar? Ihnen würde dieses erste wundervolle Kind ja ebenfalls nicht „ausreichen“. So funktioniert das mit dem Kinderwunsch einfach nicht. Wieso sollte ich nur -oder gerade weil- ich in jungen Jahren an Krebs erkranken (musste), entgegen all dieser mehrfach-Mütter mit einem Kind zufrieden sein und mir kein zweites wünschen dürfen? Zugegeben, es macht auch für mich einen Unterschied, gar kein Kind zu haben oder “zumindest” eines. Dennoch betrachte ich es nicht als fair, von mir zu verlangen, dass mir dieser Umstand zu reichen habe.

An diesem Nachmittag sprechen wir lange Zeit zu viert über „Für“ und „Wider“. Der unfassbar starke Wunsch, ein weiteres Kind zu bekommen auf der einen Seite. Dem gegenüber: die Kosten; das Risiko der erneuten Stimulation meines hormonabhängigen Tumors; eine weitere Operation; die Fahrt ins entfernte Kinderwunschzentrum (was erneut soviel wertvolle Zeit kostet); unser fortgeschrittenes Alter zum Zeitpunkt einer weiteren Schwangerschaft. Und nicht zuletzt die Frage, ob eine Schwangerschaft nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung überhaupt vernünftig und möglich ist. Nicht zu vergessen: die Verschiebung der Chemotherapie um mehrere Wochen. Statt dem Tumor durch die Chemotherapie entgegenzuwirken und auf meine Heilung hinzuarbeiten, würde ich ihm vierzehn Tage Futter in Form von Östrogenen zuspielen.

Unter Tränen beschließen wir -beschließe vermutlich vorrangig ich- unser zweites Kind gehen zu lassen. Wir entscheiden uns in diesem Moment für mein Leben. Ich will den Kampf sofort beginnen und dem Tumor keine weitere „Wegzehrung“ verabreichen.

Für mich fühlt sich diese Entscheidung beinahe an, wie eine zweite Krebsdiagnose. Auch mein Mann tut sich nicht leicht. Vorranging weil er weiß, wie wichtig ein weiteres Kind für mich gewesen wäre. Aber allein der Wunsch kann die Risiken der notwendigen Prozedur für uns beide aktuell nicht aufwiegen.

Meine Mutter ist aufgrund unserer Entscheidung den Tränen nahe. Sie nimmt mich in den Arm und flüstert mir ins Ohr, dass sie es nicht ausgehalten hätte, hätte ich den Beginn der Chemotherapie so viele Wochen nach hinten verschoben. Auch meine Schwiegermutter begrüßt unsere Entscheidung. Wahnsinnig schwergefallen ist sie uns dennoch.

Ich versuche mich in den folgenden Tagen und Wochen mit meiner Hoffnung zu beruhigen, dass das Leben -auch im positiven Sinne- oft seine eigenen Wege geht. Wenn ein zweites Kind für uns vorgesehen wäre, könnte es immerhin auch möglich sein, dass sich meine Eierstöcke von selbst regenerieren.

Bei jungen Patientinnen kommt es durchaus häufig dazu, dass die Regelblutung nach der Chemotherapie wieder einsetzt. Unterstützend hierfür kann ich vor, beziehungsweise während der Chemotherapie ein Medikament einnehmen. Dieses „Zoladex“ versetzt die Funktion der Eierstöcke in einen Tiefschlaf, so dass diese durch die Chemotherapeutika weniger in Mitleidenschaft gezogen werden.

Eine Krebsdiagnose ist mitunter das Schlimmste, was man sich als junge Frau vorstellen kann. Ein hinzutretender sehnlicher Wunsch nach einem Kind kann diese Qual vervielfachen. Mein persönlicher Weg gegen den Krebs wird somit beinahe seit dem ersten Tag meiner Diagnose von einem Nebenkriegsschauplatz begleitet: dem Wunsch nach einem Geschwisterchen für unser Kind. Mein Mann wird während meiner Akutphase verständlicherweise nicht sehr empfänglich für diese Thematik sein. Dennoch wird er mir zuliebe meine Sorgen und Emotionen immer wieder mit mir thematisieren.

Für mich wird dieses Kapitel allerdings an dieser Stelle noch nicht beendet sein!

Im Anschluss an dieses Gespräch wird mich mein Kinderwunsch nicht einen einzigen Tag mehr loslassen. Ich werde sehr viel lesen, nachdenken und eine Unmenge an Tränen vergießen. Ich werde in meiner Verzweiflung auf die außergewöhnlichsten Ideen kommen: ein Kind adoptieren? Im Inland ist das schwierig. Im Ausland auch. Wie fühlt sich ein adoptiertes Kind neben einem leiblichen Kind in der Familie? Wie fühlt sich unser leibliche Kind, sollten wir ein weiteres Kind adoptieren? Als (ehemalige) Krebspatientin ist es ohnehin beinahe unmöglich, ein Kind adoptieren zu dürfen. Zu groß die Gefahr, dass es schlussendlich ohne Mutter aufwachsen müsste – sehr motivierend!

Nicht einmal eine Leihmutterschaft schließe ich aus. Die ist in Deutschland verboten. Im Ausland ist sie in einigen Ländern erlaubt. Der Weg dorthin ist steinig und auch sehr teuer. Wie sollen wir diese Strapazen mit unserem Sohn stemmen können? Wird die Leihmutterschaft eventuell in den nächsten Jahren in Deutschland legalisiert? Immerhin: eine politische Partei spricht sich bereits heute hierfür aus.

Tag ein, Tag aus werde ich nach Möglichkeiten suchen, ein weiteres Kind bekommen zu können. Niemand -ich denke wirklich niemand- mit dem ich spreche kann meinen verbissenen Wunsch, irgendwie noch ein Kind zu bekommen, verstehen. Mein Mann wird mit der Zeit Frieden damit schließen, dass unser Kind ein Einzelkind bleibt. Dennoch gibt er mir bei jeder meiner (noch so verrückten) Ideen das Gefühl, mich zu unterstützen. Dennoch bin ich überzeugt, dass selbst er nicht wirklich verstehen kann, wieso mir so unendlich viel an diesem Kind liegt.

Ich werde unzählige Stunden mit meinem Psychoonkologen über das Thema sprechen. Aber alles wird sich irgendwie immer im Kreis drehen: es gibt momentan keine Möglichkeit für uns, irgendwie ein weiteres Kind zu bekommen. 

Denn einen Preis werde auch ich für ein weiteres Kind nicht bezahlen: mein Leben.

Unzählige Stunden werde ich darüber philosophieren, warum mir dieses hypothetische Kind so unfassbar wichtig ist

Es gibt eine Menge Familien, die “nur” ein Kind haben –aus gänzlich freien Stücken. Warum ist das für mich so gar keine Option? Ich werde zu dem Schluss kommen, dass mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Ihre Priorität werde ich allerdings nicht eindeutig zuordnen können:

Ich halte mich für einen sehr einfühlsamen Menschen. Einem verletzlichen Kind kann diese Eigenschaft sehr viel geben. Eine einfühlsame Mutter ermöglicht dem Kind, sich verstanden zu fühlen in dieser missverständlichen und zuweilen schmerzhaften Welt. Darüber hinaus zeige ich offen meine Gefühle. Ich spreche unangenehme Themen an und bin durchaus selbstreflektiert. Ich denke, ein Kind kann von diesen Eigenschaften seiner Mutter profitieren. Gänzlich ungeachtet der vielen Qualitäten, die mein Mann als Vater mitbringt. Ich bin schlicht und ergreifend der Meinung, dass wir beide sehr gute Eltern sind. Diese durchaus positive Basis würde ich gerne einem weiteren Kind für seinen Lebensweg mitgeben dürfen. Diese Aspekte bilden weitestgehend den Kern der rationalen Seite meines Kinderwunsches. 

Die emotionale Seite gestaltet sich weit weniger erwachsen

Ich fühle mich so sehr um die Zeit betrogen, in der mein Kind ein Baby war. Ich werde so gut wie keine Erinnerungen an seine Entwicklung in den ersten Monaten haben. Es gab in unserer Konstellation nie die Pole-Position, die einem Baby zugestanden hätte. Wir waren nie eine kleine glückliche Familie, die langsam zusammenwächst, während ich mich sorgenfrei mit anderen Mamis treffe und mich austausche. Ich hatte keine Zeit, mein Mutter-Werden zu genießen.

Als ich später unter Tränen meinem Therapeuten von diesem Bedürfnis erzählen werde, stellt er mir die Frage, ob es meiner Meinung nach etwas gäbe, dass mehr “Mutter-Sein” verkörpert, als um das eigene Leben zu kämpfen -für sein Kind. Er hat Recht: ich hatte in meinem Leben die Aufgabe, umgehend Mutter zu sein. Vielmehr noch: das Mutter-Sein umgehend zu beweisen. Ich hätte mir gewünscht, einfach Mutter werden zu dürfen.

Mein Kind und unsere neu geschaffene kleine Familie mussten immer hinter einem anderen (in diesem Moment) wichtigerem Thema anstehen: dem Kampf um mein Leben. Welches Mutterherz würde das nicht zerreißen? Das eigene Kind immer und immer wieder zurück zu lassen, um hoffentlich in der Zukunft weiterhin für es da sein zu können?

Kurzum: Mein Mutterherz wünscht sich schlicht und ergreifend eine Art „Wiedergutmachung“: Ein weiteres Kind, mit dem es uns vergönnt ist, diese erste Zeit zu genießen. Das ist weder logisch und vielleicht noch nicht einmal fair. Erwachsen ist der Gedankengang ohnehin nicht. Dennoch ist es vermutlich jenes Gefühl, was mich tief in meinem Inneren antreibt. Und so wird mich das Thema „Kinderwunsch“ nicht loslassen. Denn meine Devise lautet: wenn es wehtut, dann suche einen proaktiven Weg, um gegen den Schmerz anzugehen! Das hieß für mich: lesen, recherchieren, Lösungen überlegen und mit meinem Mann besprechen.

Warum so zeitnah? Warum warte ich nicht zunächst ein paar Jahre ab, bis meine Therapie überstanden ist und mein Körper sich erholt haben wird? Warum beschäftigt mich dieses Thema bereits in meiner Akutphase dermaßen intensiv? Zum einen, weil es mich ablenkt. Ablenkt von den Strapazen, die ich aktuell durchmachen muss. In der Hoffnung auf eine glückliche Zukunft. Zum anderen, weil ich vorbereitet sein möchte. Falls es irgendeinen Weg für uns gäbe ein weiteres Kind zu bekommen, der Zeit und Vorbereitung in Anspruch nehmen würde, möchte ich die vorhandene Zeit nicht tatenlos verstreichen lassen.


Dieser verbissene Ehrgeiz wird sich für mich später als durchaus hilfreich erweisen.

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